KI-Zmittag am Montag, 14. September, 12.45 bis 13.45 Uhr, zum Thema «Typische Gemeinde-Prompts und Agenten»
Über 100 Personen aus Schweizer Gemeinden haben sich für den ersten KI z’Mittag im August angemeldet. Das zeigt: Der Bedarf an praxisnahem Austausch über KI im Verwaltungsalltag ist gross, und viele Gemeinden wollen dabei sein. Die zweite Ausgabe knüpft direkt daran an und liefert dazu passenden Stoff: Prompts, die in der Verwaltung tatsächlich funktionieren, statt einfach nur ausprobiert zu werden.
Im Mittelpunkt stehen keine allgemeinen Tool-Tipps, sondern praxiserprobte Formulierungen für konkrete Aufgaben im Gemeindealltag: E-Mails, Protokolle, Reglemente, Medienmitteilungen und Bürgeranfragen usw. Welche Formulierung liefert verlässliche Resultate? Wo lohnt sich der Aufwand, einen Prompt sauber vorzubereiten? Und wo braucht es weiterhin die fachliche Einschätzung der Mitarbeitenden?
Ergänzend zeigt die Session, wie einfache KI-Agenten wiederkehrende Aufgaben strukturieren und Mitarbeitende spürbar entlasten können, etwa beim Erstellen von Protokollentwürfen aus Sitzungsnotizen, inklusive Beschlussliste und offenen Punkten, oder beim Vorbereiten von Antwortentwürfen. Klar bleibt dabei: Die Entscheidung liegt weiterhin beim Menschen, der Agent übernimmt nur die Struktur.
Der KI z’Mittag von Myni Gmeind ist der kompakte Online-Austausch über den Mittag, als Ergänzung zu den bestehenden ERFA-Stammtischen. Kurze Inputs, Diskussion, Praxisberichte und Raum für Fragen aus dem eigenen Verwaltungsalltag prägen das Format.
Die zweite Ausgabe zum Thema «Typische Gemeinde-Prompts und Agenten» findet am 14. September von 12.45 bis 13.45 Uhr statt.
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